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| Zukunftsweisende Technologie: Elektroroller |
Die Studie von BMW Motorrad wird ein Unikat bleiben, an eine Serienentwicklung ist momentan nicht gedacht. Dennoch können Erkenntnisse aus dem Projekt in die Entwicklung zukünftiger Einspurfahrzeuge einfließen.
eSUM steht für European Safer Urban Motorcycling und ist ein Kooperationsprojekt zwischen den wichtigsten europäischen Motorrad Metropolen und Zweiradherstellern. Daran beteiligt sind unter anderem die Großstädte Paris, Rom, Barcelona und London sowie auf Seite der Zweiradhersteller BMW und Piaggio.
Zweiräder bieten die große Chance, den urbanen Verkehr flüssig, umweltfreundlich und individuell zu gestalten. Doch der überwiegende Teil aller Unfälle passieren in urbanem Verkehr der Städte, wo 80 Prozent aller Bürger wohnen. Dem will eSum gegensteuern. Das gemeinsame Ziel ist die Identifizierung, Entwicklung und praktische Demonstration von Maßnahmen, die in Zukunft ein sichereres Motorrad- und Rollerfahren im Innenstadtverkehr gewährleisten können.
Die Verbesserung der Motorradsicherheit ist auch seit mehr als 20 Jahren eines der Kernziele von BMW Motorrad. Dies wurde unter anderem nachdrücklich durch die konsequente Strategie zum Motorrad ABS und dessen langfristiger Weiterentwicklung aufgezeigt. Erst vor wenigen Wochen, am 31. August 2009, verließ mit einer BMW K 1300 R die einmillionste BMW mit Integral ABS die Werkshallen in Berlin-Spandau.
Seit 2005 ergänzen weitere Bausteine die aktive Sicherheit von BMW Motorrädern: Die Reifen Druck Control RDC, die Schlupfregelung ASC und das neue Race ABS sowie die Traction Control DTC der neuen BMW S 1000 RR bis hin zur innovativen BMW Motorrad Fahrerausstattung.
Darüber hinaus forscht BMW Motorrad unter dem Begriff ConnectedRide an zukunftsweisenden Fahrerassistenzsystemen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Dazu zählen die Querverkehrs- und Ampelassistenz oder Warnungen vor schlechtem Wetter, Hindernissen, einem nahenden Einsatzfahrzeug oder plötzlichen Bremsmanövern.
www.esum.eu
Presseservice BMW Group
MR/cs